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DSGVO und Speicherung

Im Lektorat Silbenschliff – Achtung, Floskel! – werden Sicherheit und Vertraulichkeit großgeschrieben. Was bedeutet das? Zum einen ist mein Arbeitsplatz, mein Büro DSGVO-konform eingerichtet. Zum anderem sichere ich alle Textversionen nach jeder Überarbeitungsschleife unter einem neuen Dateinahmen (Datum). Und das an einem sicheren Ort. Ihr Nutzen? Sie können bei mir immer eine Vorgängerdatei anfordern, sollte Ihnen eine Version mit einem speziellen Bearbeitungsstand abhanden gekommen sein.

Ihre Manuskripte, Berichte, Artikel … sind vor dem Zugriff Dritter beziehungsweise Unbefugter dadurch geschützt, dass erst eine menschliche Barriere (Concièrge), dann eine räumliche Barriere (Bürotür), dann mindestens eine Passwort-Barriere (Computer) überwunden werden müsste, damit jemand Drittes sie vor der Veröffentlichung lesen könnte. Auf Wunsch arbeite ich mit Passwort-geschützten Dateien.

 

Zusammenarbeit mit Grafiker*innen und Korrektor*innen

Sofern jemand Drittes, zum Beispiel eine Grafikerin oder ein Redakteur, mit mir an der Publikation arbeitet, erhält sie oder er die Informationen, die Sie für die Weitergabe im Rahmen der Zusammenarbeit bestimmt haben. Auch Außenstehende erfahren weder von unserer Zusammenarbeit noch etwas von Auftragsdetails noch etwas von den Aussagen in Ihren Publikationen.

 

Zusammenarbeit mit anderen Lektor*innen

Manchmal arbeite ich im Team, das heißt, zwei oder mehr Lektor*innen arbeiten an einer Publikation. Auch hier gilt: Manuskripte sicher speichern, vor fremdem Zugriff schützen und über Stillschweigen über Arbeitsinterna gegenüber Dritten. Ganz klar. Alles im Sinne des Textes und seines Veröffentlichungszweckes.

 

KI und Word und PDF

In Zeiten von KI ist der vertrauliche Umgang mit Inhalten nicht immer so leicht zu gewährleisten. Im Moment arbeite ich nicht mit KI, schlichtweg deshalb, weil ich a) nicht wirklich, oder sagen wir, nicht vollständig vom Sinn und Nutzen generativer KI überzeugt bin und tatsächlich ethische Einwände habe und auch nicht davon überzeugt bin, dass sie uns klüger macht, und b) – ich werde gar nicht beauftragt, mit KI zu arbeiten. Das kann sich natürlich ändern und dann tue ich es auch, aber momentan gibt es noch keinen Anlass. Es sei denn, Sie wünschen ausdrücklich die Korrektur mit zum Beispiel Textshine oder DeepL Write. Erste Texte anderer zeigen jedoch, dass der Mensch noch immer deutlich mehr Fehler findet als die KI.

Wer mit Office arbeitet, kennt den CoPilot. Man muss ihn ausstellen, damit die KI nicht mitliest und die Inhalte fleißig gen Redmon transportiert. Um ganz sicher zu gehen, dass Ihre Texte sicher sind und ich sie vertraulich behandeln kann, erarbeite ich mir momentan Softwarealternativen. Welche das sein werden, beschreibe ich dann hier.