Sachtexte
Als Lektorin für Sachtexte redigiere ich unter anderem (Jahres-)Berichte, Dokumentationen, Studien, (Fach-)Zeitschriftenbeiträge. Viele der Texte, die ich unter die Lupe nehme, gehören in den Bereich der Wissenschaftskommunikation bzw. werden von »Studierten« geschrieben, richten sich aber an Öffentlichkeiten, die nicht so tief in der Materie stecken wie die Schreibenden. Für mich bedeutet das oft: vereinfachen, um verständlich und nachvollziehbar zu machen. Natürlich gehört auch die formale Korrektheit von Texten, die an der Schnittstelle von Wissenschaft und Öffentlichkeit verfasst werden, zu meinem erfreulichen Arbeitsalltag, sprich: Zitation, teils ausgeklügelte Auszeichnungslogiken, mehrteilige Fachausdrücke (in unterschiedlichsten Schreibungen), hier kann man viel dran tun, und das tue ich.
Fachlektorate
Als Lektorin für Fachtexte bin ich in den Schreibprozess von Texten aus der Pflege(-wissenschaft) involviert – vom Lehrbuch bis hin zu Broschüren für Pflegende und pflegende Angehörige. Hier verfüge ich als Person, die viele Jahre in der Pflege gearbeitet hat, über eine besondere Sensibilität für die Themen, die die Zielgruppe(n) beschäftigen, und kann Ausgangstexte in eine einfache und sogar Leichte Sprache übertragen, damit sie für die Lesenden schnell und gut zugänglich werden.
Schlussredaktion
Bei Publikationen, die in einem Satzprogramm gestaltet werden, führe ich die sogenannte Schlussredaktion durch, bei der ich den Textsatz prüfe. Mancher Herstellungsprozess geschieht unter Zeitdruck, besonders wenn es auf das Ende zugeht. Daher bietet es sich bei Texten, die bereits in einem Lektorat redigiert worden sind und die sprachlich weitgehend korrekt sind, an, die Schlusskorrektur erst in der Satzdatei zu machen. Schlussredaktionen übernehme ich vor allem bei Magazinen, Broschüren und manchmal auch Büchern.
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